„Manchmal ecken wir an.

Nicht weil wir alles falsch machen.

Sondern einfach, weil wir wir sind.

 

Dieses Gefühl kennst du vielleicht:

Man passt nie ganz. Nie richtig.

Als würde man ständig gegen Regeln verstoßen, die einem keiner je erklärt hat.

 

Und irgendwann kommt dieser leise Gedanke:

Wenn ich es eh nie „richtig“ hinkriege… warum mach ich mir dann eigentlich so einen Stress damit?

 

Mit ADHS lebt man in einer Welt, die ein anderes Tempo will, andere Wege schön findet, andere Maßstäbe anlegt – Maßstäbe, die nicht für unser Hirn gebaut wurden.

 

Aber weißt du was?

Das macht uns nicht kaputt.

Das macht uns anders.

Und anders ist nicht weniger wertvoll.

 

Du darfst laut sein. Oder plötzlich ganz still.

Du darfst chaotisch sein. Oder gerade hyperordentlich (5 Minuten lang 😂).

Du darfst zweifeln, weinen, straucheln, wieder aufstehen und trotzdem ein richtig guter Mensch sein.

Genau so. Mit allem, was dazugehört.

Sich selbst anzunehmen ist kein Ego-Trip.

 

Es ist das Gegenteil:

Es ist das mutigste Stück Selbstfürsorge, das es gibt.

 

Vielleicht fängt alles Entscheidende genau hier an:

Nicht mehr damit, sich endlich anzupassen.

Sondern damit, sich selbst nicht länger zu verlassen.

 

Wenn du das gerade liest und so ein kleines warmes „oh… das bin wohl wirklich ich“-Gefühl bekommst:

Dann hab ich genau dich gemeint. 💛

Nicht um dich zu verändern.

 

Sondern um dich ganz doll daran zu erinnern:

Du darfst bleiben.

Genau so, wie du gerade bist. 🌱“

🌻Ich freue mich, dass du hier bist.

💝Möge dein Tag dir Frieden, Freude und Stärke schenken.

🌹Alles Liebe, Deine Jessy

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